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Husk, Structure, 1993
Also, wenn ich das jetzt richtig auf'm Schirm habe, ist das die 3. Bloodlet 7", die '93 auf Structure in einer Auflage von 1000 St. erschien, von denen 500 St. verkauft wurden,
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Baptism of Fire, Swell Creek, 2007
Erstes full length von Bloodstains mit 12 saubrutalen, kompromisslosen Tracks und einer Mischung aus Hardcore, Mosh und Metal, die vor allem die Tough Guy Fraktion und hier insbesondere Anhänger
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Hell bent for letters, Alternatine Tentacles, 2006
Die ausgewiesenen Buchfans von Bloodhag (Motto: “The faster you go deaf, the more time you have to read!”) gibts ja nun auch schon seit 1995, nun also ihr Debutwerk für Alternative Tentacles. 16
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The search: 1985 - 1989, Revelation, 2005
Vinyl-Reissue im Klappcover! Nach der Judge-Discography macht Revelation einen weiteren Meilenstein der frühen Label-Geschichte wieder zugänglich, nämlich den kompletten Nachlass der
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Reclaiming the Crown (reissue), Gangstyle, 2001
Reissue des Debut-Album mit einer zusätzlichen cd, die die Songs der lange ausverkauften "Immortality" mcd, der split mit Redline und den bislang nur in Japan veröffentlichten Song
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Sands of time (reissue), Gangstyle, 2006
Re-issue des Albums von 2003 mit einer, drei Live-Shows umfassenden Bonus-DVD. Musikalisch wie gehabt brutal de luxe und Fans von Hatebreed oder Until The End bekommen hier ein dermaßen fett
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Hoodlum complex, Reality, 2007
The Boss bilden sowas wie die neue Generation des H8000 Hardcores und dass die nicht gerade Studentenrock machen und über Bienen und Blumen singen, dürfte klar sein. Stattdessen regiert
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Life is foreplay, Alveran, 2008
Mittlerweile drittes Album und das Debüt auf Alveran dieser Band aus dem belgischen H8000 Umfeld. Gespielt wird energiegeladener NYHC mit ziemlich metallischen Vocals. Klingt teilweise mal nach
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This crying, this screaming, my voice is being born, Magic Bullet, 1997
Reissue! Die BSF-Songs von der ausverkauften Split Lp mit Jazz Man's Needle. Viel besser als die 7", erreicht eigentlich schon die Qualität des Albums. Den Moment, als in einem
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Never felt better, Indianola, 2011
Bei wem denkt man bei diesem Bandnamen zuerst? Richtig: Lifetime! Bei der Band hier grinsen Leute von Casey Jones und Kids Like Us um die Wette und spielen 12 mal freshen Bubblegum Poppunk, der eher
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No consequences, Burn Bridges, 2008
Es ist ein ernstes ethisches Dilemma, wie mit Hirntoten zu verfahren ist. Einfach den Saft abdrehen? Zumindest in Bezug auf diese Band hier muß die Antwort lauten: NEIN! Ich sag dir ganz schnell
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Which is worse, Selfreleased, 2008
For those new to Brainworms, they play hardcore/punk/post-whatever win their own unique way that you can both rage and hang with. An added
bonus is these dudes have played or play in some
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The bright side, Anchors Aweigh, 2011
Emo-Modern-Hardcore. Gesanglich etwas in Richtung End Of A Year und durchaus verzweifelt! Für Fans von MLIW und Konsorten!
s/t, Anger Management, 2004
Bei den 5 Songs handelt es sich um die Demoaufnahmen der Band, was jedoch nichts über die Qualität der Aufnahme aussagen soll, denn die ist 1A! Als sich die Band, um ehemalige Vorhees und
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s/t, Panic, 2009
Auf dem Cover prescht dir ein blonder, bärtiger Barbar auf seinem Pferd entgegen, dem aber von einem Bären in den Kopf gebissen wird. Wie es dazu kam, und wie die Geschichte weitergeht,
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